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Vermutlich
erste Erbauung ca. 15. Jhd.
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Bierfuhrwerk 1930

Borgward 1956

Franz Xaver
1856 - 1937

Johann Erich
1888 - 1976

Helmut Ewald
1940

Barbara Friedericke
1976

Gunther Wilhelm
1970 |
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1780
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Bäckerei
und Gasthof
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1795
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Unterbringung
von österreichischem Militär
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1799
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Einquartierung
von russischen Truppen; General Suworow
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1800
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Besetzung
durch französchische Truppen
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1809
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Besitzer
Oswald Huber vulgo "Lange Oss" wird als Geisel
nach Frankreich deportiert
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1842
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Nachbesitzer
Bartholomäus Huber renoviert das Haus. Der Türstock
und die Haustüre sind heute noch im Originalzustand
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1856
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vermutliche
Errichtung der Brauerei durch B. Huber
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1861
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Verkauf
an F. K. Weiss
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1863
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Kauf
durch Peter Lutz; Erweiterung und Errichtung vom Nebengebäude
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1884
bis 86
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Planung
und Bau des Schwimmbades
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1889
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Erwerb
des Wasserrechtes an der Nafla von Friedrich Nachbauer,
Bäckerei, Hausnummer 18. Das Wasserrecht wird heute
noch aktiv benützt als Kühlwasser in der Brauerei. Es
ist das letzte von ehemals 9 Wasserrechten in Rankweil
an der Nafla
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1899
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Verkauf
des Anwesens durch die Besitzerin Witwe Catharina Lutz
an Franz X. Wetzel. Die Brauerei hatte zu dieser Zeit
90 Hl Bierausstoss. Der Sohn von Peter Lutz mit gleichem
Namen, ist nach Amerika ausgewandert. Die Tochter des
Auswanderers hat in New Ulm, USA, einen aus Übersachsen
stammenden Fritsch geheiratet, und im Jahr 1974 ihre
alte Heimat besucht.
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1910
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Beginn
des Umbaues der Brauerei vom damaligen Handbetrieb auf
mechanischen Antrieb mit Wasserkraft.
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1912
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Bau
des Lagerkellers
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1914
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Ausbruch
des ersten Weltkrieges; Jahresbierproduktion 2000 Hl.
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1915
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Einrücken
des Sohnes Ewald Wetzel zu den Standschützen
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1917
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Einberufung
von Johann Wetzel zu den Hoch- und Deutschmeistern
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1917
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Auf
Grund des Krieges und der Materialknappheit sank die
Bierproduktion auf 200 Hl.
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1920
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Umstellung
des Betriebes auf elektrische Anlagen, wie auch im Kühlverfahren
auf Ammoniakmaschine umgestellt wurde
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1937
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Übergabe
des Betriebes an Johann E. Wetzel
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1939
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mit
Beginn des 2. Weltkrieges wurden mehrere Mitarbeiter
des Betriebes eingezogen. Von 10 Mitarbeitern sind 3
gefallen.
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1944
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Einstellung
der Brauerei, und durch Einweisung von Flüchtlingen
musste auch das Gasthaus vorübergehend geschlossen werden.
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1945
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Einquartierung
der französischen Besatzung. Die 3. franz. marokkanische
Division blieb bis 1946 bzw. 47 in der Gaststube im
Quartier.
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1945
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das
Schwimmbad wurde von den Franzosen für eigene Badezwecke
durch die Insassen des Internierungslagers in Brederis
renoviert.
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1947
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Wiedereröffnung
des Gasthauses, da sowohl Franzosen, wie auch die meisten
Flüchtlinge weggezogen sind.
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1948
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Wiederinbetriebnahme
der Brauerei mit Dünnbier, 6° Stammwürze
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1952
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Beginn
des Tourismus durch die Franzosen. Die Bettenzahl in
8 Zimmern war 15.
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1954
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war
auch die letzte Badesaison im Schwimmbad. Da es nicht
mehr erlaubt war Naflawasser zu verwenden, wurde es
nach 68 Betriebsjahren geschlossen.
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1956
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wurden
nach der Revolution in Ungarn über den Winter 56 - 57
30 ungarische Flüchtlinge eingewiesen.
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1960
- 1975
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diverse
Umbauten des Gasthauses wie auch der Brauerei
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1976
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Übergabe
des Betriebes an Helmut Wetzel
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1983
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Einstellung
der Bierproduktion
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1989
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Wiederinbetriebnahme
der Brauerei
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1999
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Übernahme
des Betriebes von der 4. Generation durch Gunther Wetzel
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12.
Mai 1999
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Hundert
- Jahr - Feier Familie Wetzel - Sternbräu
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